Beginn
Der in der Meditation Unkundige wird selten zu einem Buch oder einem Text greifen, noch viel weniger andere dazu befragen, worum es geht.
Er wird sich in die Meditation begeben und die von jemand anderem gegebene Anleitung umsetzen - so gut es ihm möglich ist.
Da die Anleitung eine Selbstbeobachtung ermöglicht oder gar evoziert - wird die Aufmerksamkeit auf sich selbst und die Wahrnehmung des Innenraumes gerichtet.
Wenn der Mensch meditiert und meditierend sich und seine innere Welt einfach nur wahrnimmt - wird er sehr positive Effekte an sich bemerken. Auch wenn es ihm ein wenig Mühe bereitet, wirklich wahrzunehmen. Und jene Effekte, die gerade auch nach außen wirken, werden angenehme Rückmeldungen anderer Menschen nach sich ziehen.
Und an dieser Stelle - wer dort steht, kann sich sehr glücklich schätzen.
Oftmals wird nach einiger Zeit das Bedürfnis nach intellektueller Beschäftigung, einer geistigen Beschäftigung mit diesem Tun, wach. Gerade auch diese Interessierten seien herzlich willkommen.
Wer jedoch so ganz andere und äußerst unangenehme Erfahrungen in Zusammenhang mit der Meditation macht, der sucht lange und meist vergebens - nach Hilfe? - oder nach Anregung? - oder ein paar Erklärungen? - ein paar Rastern? - die eine wenn auch eher gedankliche Einordnung ermöglichen.
Die Suche nach sich selbst hat begonnen.
Versuche einen anderen zu Verstehen und Du versteht Dich selbst.
Gesucht werden: * Raster * Folien * Muster * kognitive Scripte * Verstehensanker * Ideen *
Im folgenden geht es um Anregungen und Gedanken zu solchen Erfahrungen.
Und ein Stück Aufklärung über das was Meditation (auch) ist.
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